Bundestagskandidat Achim Kessler (DIE LINKE) solidarisch: „Raubtierkapitalismus im Kfz-Handwerk angekommen!“

„Mit der Kündigung aller Tarifverträge durch den Landesinnungsverband des
hessischen Kfz-Handwerks ist der Raubtierkapitalismus nun auch im Handwerk
angekommen. 36.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und 5.700 Auszubildende
sind von der Kündigung der Tarifverträge betroffen. Ziel ist die Einführung
eines Zwei-Klassen-Lohnsystems, die Entsolidarisierung der Beschäftigten und
die Schwächung ihrer Gewerkschaften. Das muss verhindert werden“, erklärt
Achim Kessler, hessischer Spitzenkandidat der Partei DIE LINKE für den
Bundestag.

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Video: Warnstreiks und Autokorso – Premiere in Offenbach

15.09.2017 | #kfzhessen – Vollgas für Tarifverträge Warnstreiks und Autokorso – Premiere in Offenbach  

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AfA Frankfurt solidarisiert sich mit den streikenden Beschäftigten im hessischen KFZ-Gewerbe

„Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD erklärt sich solidarische mit dem Streik der Beschäftigten im hessischen KFZ-Gewerbe. Wir unterstützen Eure Forderungen für eine gerechte Bezahlung,“ erklärt Roger Podstatny, Vorsitzender der AfA Frankfurt und Stadtverordneter. „Wählend in anderen Bundesländern Tarifabschlüsse erzielt wurden geht die KfZ Innung in Hessen einen Sonderweg und hat alle Tarifverträge gekündigt. Dies ist keine normale Tarifrunde sondern ein Frontalangriff auf die gesamte Gewerkschaftsbewegung.“

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OP-Online: IG Metall sendet erste Warnsignale – Kfz-Beschäftigte organisieren Protestzug

Offenbach – Gewerkschafter in der Region sind sauer: Die Arbeitgeber des hessischen Kfz-Handwerks haben alle Tarifverträge mit der IG Metall zum 30. September gekündigt. Mitarbeiter der Firmen Scania und MAN haben am Freitag deshalb in einem Warnstreik die Arbeit niedergelegt – und einen Protestzug organisiert. Vor den Niederlassungen von manroland, Maxx und BMW gab es Kundgebungen und ein Hupkonzert. Zeitgleich hatte die Gewerkschaft Autokorsos in Wiesbaden und Limburg organisiert.

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#kfzhessen – Vollgas für Tarifverträge – total: LKW Werkstätten von MAN in Wiesbaden und Limburg stehen heute und morgen still

100 % Warnstreikbeteiligung legt zwei MAN Betriebe lahm und die LKW müssen warten.

„Das kommt davon. Wer Wind säht wird Sturm ernten. Der Warnstreikaufruf wurde zu 100 % befolgt“ freute sich der 1. Bevollmächtigte der IG Metall Wiesbaden Limburg, Axel Gerntke. Die LKW Service Beschäftigten sind sauer über die Kfz Arbeitgeber in Hessen. Sie legten das ganze Wochenende die beiden Betriebe in Wiesbaden und Limburg lahm. „Wer uns die Samstag Prozente klaut und unsere Tarifverträge vernichtet insgesamt vernichtet bekommt unsere Antwort. Wenn bis zum 26.9.2017 kein Tarifvertrag in Hessen mehr gilt provozieren die Arbeitgeber einen langen Arbeitskampf“ waren sich die Warnstreikenden einig.
„Kfz Hessen – Tarifflucht vergessen“

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#KfzHessen – Vollgas für Tarifverträge in Offenbach – Geschichte wird gemacht: Erster Warnstreik bei den LKW Werkstätten Scania und MAN

Die Kolleginnen und Kollegen von Scania und MAN folgten heute dem Warnstreikaufruf die IG Metall und legten ihre Werkstatt lahm. Ein historisches Ereignis: Der erste Warnstreik der KollegInnen und Kollegen. Trotz Einschüchterung durch die Geschäftsleitung von Scania waren sie bei dem Autokorso der IG Metall Offenbach dabei.

Die Kfz Arbeitgeber scheuen auch Verfassungsbruch nicht. Die Streikenden wurden gezielt von dem Beauftragten der Geschäftsführung Scania fotografiert. „Dies ist ein Eingriff in unser Streikrecht aus Artikel 9 III GG. Streikende sollen eingeschüchtert werden. Dies werden wir nicht hinnehmen. Wenn die Fotos nicht bis zum 20.09.2017 vernichtet sind, wird die Bezirksleitung Mitte arbeitsrechtliche Schritte gegen Verfassungsbruch einleiten“ erklärte Uwe Zabel, IG Metall Bezirksleitung Mitte empört auf der Kundgebung der Warnstreikenden vor der Offenbacher Innung.

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Warnstreikwelle rollt weiter – Erfolgreicher Protest gegen Tarifflucht in Wiesbaden

Heute führte der Warnstreikaufruf von Taunus Auto in Wiesbaden dazu, dass der Betrieb des Autohauses mehrere Stunden still stand. Aus einer Betriebsversammlung heraus begann der Warnstreik. Über 100 Kolleginnen und Kollegen mit 40 Autos beteiligten sich an einem Autokorso, um das Streiklokal schon mal anzuschauen. Dort fand eine „Streik“ Uni mit dem bekannten Autor, Juristen, Gewerkschaftssekretär beim Vorstand der IG Metall Jürgen Ulber statt. Diese hielt exklusiv für die Warnstreikenden Kfz Kolleginnen und Kollegen aus Solidarität gegen die Tariflucht im Kfz Gewerbe in Hessen eine „Vorlesung“ über die Geschichte des Arbeitskampfes in Deutschland von den Anfängen bis heute. Morgen rollt die Warnstreikwelle in Wiesbaden und Limburg und in Offenbach weiter.

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Tarifkommission der Metallindustrie für Hessen, Rheinland Pfalz, Saarland und Thüringen erklärt sich einstimmig solidarisch

Die Tarifkommission forderte die Arbeitgeber der Metallindustrie auf, gerade in Hessen, Dienstfahrzeuge nur noch bei tarifgebundenen Unternehmen im Kfz Gewerbe zu kaufen, zu leasen und warten zu lassen. Hier findet ihr die Solidaritätserklärung der Kolleginnen und Kollegen im Wortlaut:

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